Dynamische QR-Codes
Dynamische QR-Codes
Ein dynamischer QR-Code enthält nicht das Ziel, sondern eine unserer Kurzadressen, die es beim Scannen nachschlägt. Genau darin liegt der Unterschied — und er macht den Code nach dem Druck änderbar und Scan für Scan messbar.
So funktioniert es
In die Module wandert eine Kurzadresse
Bei der Erstellung bekommt der Code eine Adresse wie q.deinedomain.de/j9K2xAb, und genau die wird schwarz-weiß gezeichnet. Die Seite, auf die du die Leute bringen willst, landet nie in der Grafik.
Das Ziel lebt in einem Datensatz, nicht auf Papier
Zu dieser Kurzadresse gehört das aktuelle Ziel. Es zu ändern ist eine Bearbeitung im Datenblatt des Codes in deiner Übersicht: die Grafik verschiebt sich um kein einziges Modul, gedrucktes Material bleibt gültig.
Wer scannt, kommt über uns und geht weiter
Das Handy öffnet die Kurzadresse, die Weiterleitung antwortet mit dem Ziel des Moments, und der Browser landet dort, ohne anzuhalten. Ein Zwischenschritt im Millisekundenbereich, den niemand bemerkt.
Jeder Zwischenschritt hinterlässt eine Angabe
Zeitpunkt des Scans, Gerätetyp und ungefähres Land werden festgehalten, während die Person schon unterwegs ist: die Auswertung bremst niemanden. Die IP-Adresse wird nie im Klartext gespeichert.
Wofür es gut ist
Gedrucktes, das lange hält
Flyer, Schilder, Etiketten, Verpackungen, Plaketten: der Code bleibt über Jahre derselbe, während die Aktion oder die Seite dahinter jede Saison wechselt.
Einen Fehler ohne Nachdruck beheben
Ein falscher Link auf tausend bereits verschickten Karten ist in zehn Sekunden in der Übersicht korrigiert statt mit einer neuen Auflage.
Erkennen, ob ein Kanal funktioniert
Wie viele Scans von diesem Plakat kommen, an welchen Tagen, von welchen Geräten und aus welchen Ländern. Ohne dynamischen Code lässt sich das nicht herausfinden.
Eine beendete Kampagne schließen
Ein zurückgezogener Inhalt wird im Datenblatt abgeschaltet: Wer scannt, findet eine Hinweisseite statt eines abgelaufenen Angebots oder eines Serverfehlers.
Stärken
Das Ziel bleibt änderbar
Für immer und so oft wie nötig, auch auf bereits verteiltem Material. Genau dafür gibt es diesen Modus.
Scan-Statistiken
Scans Tag für Tag, Geräte, geografische Herkunft und die letzten Aufrufe — für einen einzelnen Code oder für einen ganzen Ordner.
Eine Grafik, die leichter zu lesen ist
Eine Kurzadresse braucht wenige Zeichen, die Module bleiben also groß: der Code wird auch klein gedruckt, auf gewölbten Flächen oder bei wenig Licht noch erkannt.
Er lässt sich ein- und ausschalten
Die Kontrolle über den Code endet nicht in der Druckerei: sie bleibt bei dir, solange das Material im Umlauf ist.
Grenzen, die man kennen sollte
Er braucht ein Konto
Kostenlos, aber nötig: ein einmaliger Short Code, eine Weiterleitung, die bedient werden muss, und eine wachsende Scan-Tabelle liegen auf unseren Servern und brauchen einen Inhaber. Der kostenlose Tarif genügt — es ist eine Registrierung, kein Abo.
Wer scannt, muss online sein
Das Handy muss die Kurzadresse erreichen, um zu erfahren, wohin es geht. In einem Keller ohne Empfang führt ein dynamischer Code nirgendwohin.
Er gilt nicht für jeden Inhalt
Ein WLAN, ein Kontakt oder ein Text müssen im Code selbst stehen, damit die Kamera sie liest: dort gibt es den dynamischen Modus schlicht nicht — eine technische Grenze, keine kaufmännische.
Wann es die richtige Wahl ist
Nimm dynamisch, sobald der Code auf etwas landet, das du nicht nach Belieben nachdrucken kannst, oder wenn dich interessiert, wie oft er wirklich genutzt wird. Ändert sich der Inhalt nie und könnte die scannende Person offline sein, leistet statisch dasselbe, ohne etwas zu verlangen.
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Der Generator steht ganz oben auf der Startseite: Typ wählen, Aussehen anpassen, Ergebnis herunterladen.